Kategorie: Schnappschuss

Review of the Food Zurich – Einführung in den veganen Lebensstil mit Nomadenfrühstück

Review vom Samstag, 26. Mai, 10.30–14.30 Uhr

«Kochen ist ein kreatives Werkzeug, um die Welt zu verändern!» Lauren Wildbolz führte in zukunftsweisende Ernährungstrends ein. Ihr Wissen und ihr Engagement für das Thema vegane Ernährung sind wegweisend für den Umgang mit Lebensmitteln aus naturnahem, umweltschonendem Anbau und Gebrauch – und regten zum Nachdenken an. Lis Mijnssen gab Einblicke in die Praxis und Erfahrung ihrer gelebten Philosophie – ökologisch, biologisch, vegan und bewusst gegenüber Mensch und Umwelt.
Zum anschliessenden Diskurs geniessten die Gäste ein reichhaltiges veganes Nomadenfrühstück und lernten die beiden Exponentinnen persönlich kennen.

 

Erdbeerschnitte als Kinder-Dinner

Rezept

Zutaten
500 g Bio-Erdbeeren
4 EL Rohzucker
300 g Vollkorn-Zwieback
50 g Pflanzliche Margarine oder Kokosnussfett

Zubereitung

Erdbeeren in Scheiben und diese nochmals in vier Teile schneiden. Alle geschnittenen Erdbeeren in eine grosse Schüssel geben. Rohzu- cker dazugeben und eine halbe Stunde ziehen lassen (kühl stellen).Den Zwieback mit etwas Margarine oder Kokosnussfett in einer Bratpfanne auf beiden Seiten goldbraun anbraten. Den Zwieback warm servieren und mit den Erdbeeren garnieren.Tipp: Beim Zwieback auf Vollkornqualität achten und dass er keine Butter sowie kein Molkepulver enthält.

Diese Rezept stammt aus unserem ersten Kochbuch vegan kitchen & friends

Biodynamisch und vegan

wein-der-woche

Lunaris 2012 (Bild: PD)

Erfreulicherweise werden bereits zahlreiche Weine nach biologischen oder gar biologisch-dynamischen Methoden produziert. Gewisse Beispiele sind zudem vegan, wie ein Beispiel aus dem Kanton Zürich zeigt. Die Rede ist vom Lunaris 2012 der Staatskellerei Zürich, die zum Mövenpick-Konzern gehört. Der Rotwein setzt sich aus den pilzresistenten Sorten Cabernet Jura und Monarch zusammen. Der Einsatz von Spritzmitteln kann dadurch möglichst gerng gehalten werden. Chemie ist im Bio-Weinbau verboten. Der fruchtbetonte, frische Lunaris zeigt ein intensives, würziges Bouquet, ist im Gaumen dicht, mit weichen Tanninen ausgestattet und endet mit schöner Länge. Vegan darf ein Gewächs in jenen Fällen genannt werden, wenn der Produzent für die Schönung und Kärung des Weines keine tierischen Mittel wie Eiweiss oder Gelatine verwendet. Als Alternative bieten sich etwa Bentonit (natürliche Mineralerde) oder pflanzliche Gelatine an. Der Begriff „vegan“ ist weinrechtlich nicht definiert. Gewisse Winzer deklarieren ihre Produkte. Sonst muss der Konsument beim Händler oder Erzeuger nachfragen, ob der Wein vegan ist oder nicht.

Lunaris 2012, Staatskellerei Zürich, 26 Fr., Mövenpick Wein

 

Quelle: NZZ, Peter Keller

Schluss mit Etikettenschwindel!

Bildschirmfoto 2016-04-23 um 17.38.20            Bildschirmfoto 2016-04-23 um 17.38.12           Bildschirmfoto 2016-04-23 um 17.38.05

Die Werbung und die tatsächliche Tierhaltung klaffen weit auseinander. Das zeigen  die neusten Recherchen von Tier im Fukus: Schweine-Report oder Die Ware Huhn.

Durch die Diskrepanz zwischen Schein und Sein werden die KonsumentInnen getäuscht. Dies verhindert eine mündige Wahl an der Fleischtheke. Anders bei einer realistischen Abbildung der Haltungsbedingungen. Erst so können die KonsumentInnen eine bewusste Entscheidung treffen.

Die Tierrechtsorganisation tier-im-fokus.ch (TIF) sowie die Petitionäre fordern den Bund auf, wahrheitsgetreue Fotos der Haltungsbedingungen auf den Verpackungen von Fleisch und Fleischerzeugnissen abzudrucken.

Hier geht es zur Petition.

No Bones No Blood @ kitchen

 

Ital or I-tal (/ˈaɪtɑːl/ eye-tahl) is food often celebrated by those in the Rastafari movement. It is compulsory in the Nyabinghi mansion though not in the Twelve Tribes of Israel or Remi mansions. The word derives from the English word „vital“, with the initial syllable replaced by i.[1]This is done to many words in the Rastafari vocabulary to signify the unity of the speaker with all of nature. Rastafari derive their beliefs and morality from intense personal meditations and prayer, and therefore there is no single dogma of Rastafari belief.[2] Due to this emphasis on individual personal meditation in Rastafari, the expression of Ital eating varies widely from Rasta to Rasta, and there are few universal „rules“ of Ital living.

Rastafari

1897 flag of Ethiopia

The primary goal of adhering to an Ital diet is to increase Livity, or the life energy that Rastafari generally believe lives within all human beings, as conferred from the Almighty.[3] A common tenet of Rastafari beliefs is the sharing of a central Livity among living things, and what is put into one’s body should enhance Livity rather than reduce it. Though there are different interpretations of ital regarding specific foods, the general principle is that food should be natural, or pure, and from the earth; Rastafari therefore often avoid food which is chemically modified or contains artificial additives (e.g., colourflavourings, and preservatives). Some also avoid added salt in foods, especially salt with the artificial addition of iodine, while pure sea or kosher salt is eaten by some. In strict interpretations, foods that have been produced using chemicals such as pesticides and fertilizer are not considered ital.[4] Early adherents adopted their dietary laws based on their interpretation of several books of the Bible, including the Book of Genesis („Then God said, „I give you every Seed-bearing plant on the face of the whole earth and every tree that has fruit with seed in it. They will be yours for food.“ (Genesis 1:29)), the books of Leviticus and Deuteronomy. Along with growing dreadlocks and the sacramental smoking of ganja, observing a vegetarian diet is one of the practices early Rastafari adopted from Indian Hindu indentured servants living in Jamaica. Rastafari’s unofficial founder Leonard Howell, affectionately called „Gong“ and „Gyangunguru Maragh,“ though not of Indian descent, was fascinated with Hindu practices and was instrumental in promoting a plant-based diet in the Rastafari community of Pinnacle.

Quelle: Wikipedia hier.

BYE BYE SMARTPHONE

unsplash_525f012329589_1

Heute möchte ich mit Euch einen Beitrag Teilen, geschrieben von Deborah, einer Bloggerin die ich sehr schätze.

Sie hat ihr ifone ind ein normales Mobilefone eingetauscht, klingt das nicht furchterregend?

Wie sie darüber denkt könnt ihr hier lesen.

Ich bin auf jeden Fall total begeistert von diesem Beitrag und mache mir nun endlich auch Gedanken meinem ifone den Off-Bottom for ever zu geben..

Die vegan Tea Party

veganteaparty6

Inszeniert für euere Kinder!

Eine kleine vegane Teeparty braucht so einiges an Puppengeschirr, zu finden bei En Soie oder Ikea (imitiertes Glas & echte Keramik). Auch ganz viele Stofftiere dürfen bei einer vegan Teaparty nicht fehlen: Genau diese friedliche Schweinchen-Mami mit ihren drei Schweinchen-Baby`s, oder auch solche Kaninchen wie ganz links im Bild findet ihr hier und hier. Die beiden Holzstühle haben wir übrigens auf der Strasse gefunden, hier in Zürich. Das kleine runde Tischlein ist aus dem Brockenhaus. Übrigens darf zum Tee dann auch nicht der Kuchen fehlen, oder lieber einen Muffin? In Stoff-Version findet ihr gleich mehrere Cake-Sorten hier. Ein feines Zucchini-Muffin Rezept mit Lemon Curd von unserer Kathryn aus New York ist gleich unten angehängt (Klicke einfach in das Rezept um den Text darin zu vergrössern).

 ddf132bd33681af20e02b0d997dacc41

Falls du in Zürich oder Umgebung wohnst und keine Zeit findest um unsere fantastischen Zucchini  Muffin`s nachzubacken, dann bestell dir einfach die Mini-Cupcakes bei Michellés Cupcakes, hier.

IMG_0758

Und zum Schluss: Konfetti und Girlanden kannst du ganz einfach selber machen, Snowflakes Girlanden Anleitungen gibt es hierMehr Inspiration zur vegan Kids Teaparty für einen Geburtstag findet ihr.

fac20e60ce5ef8144468b0fa32921209

Die vegan kitchen wünscht eine Happy vegan Tea-Party!

 

Bildschirmfoto 2016-01-26 um 18.15.39 Bildschirmfoto 2016-01-26 um 18.15.59tee_party_geburi_party_ranja

Spenden mit Erspartem der Cumulus-Karte oder Flugmeilen

spenden_solikarte

Cumulus Punkte an die Solikarte für Flüchtlinge spenden, hier.

Und so funktionierts:

Du hast schon eine Cumulus-Karte und möchtest deine Punkte gerne an die Solikarte spenden? Dazu musst du auf der Cumulus-Homepage einen Spendeauftrag einrichten dort das Formular ausdrucken, ausfüllen und der Migros (Cumulus-Infoline, Hardturmstrasse 101, 8005 Zürich) retournieren.

Diesen Auftrag musst du nur einmal machen, danach läuft die Übertragung deiner Punkte auf das Konto der Solikarte automatisch.

Oder

hast du zufälligerweise einmal begonnen Flugmeilen zu sammeln und weist nicht so recht was mit diesen anfangen?

Warum nicht den SOS-Kinderdörfer weltweit helfen, indem verlassenen Kinder wieder ein Zuhause geben wird und darüber hinaus arme Familien gestärkt werden, um ihr Auseinanderbrechen zu verhindern.

Mit Flug Meilen von Miles & More können SOS-Kinderdörfer in Russland, Afrika und Asien unterstützt werden, hier alle Infos.

Bildschirmfoto 2016-01-18 um 17.45.54

 

 

Last Minute Weihnachtsgeschenkideen

Weihnachten überall.

Und Geschenke! Als zivilisationserprobter, urbaner Abendländer gehört es zum guten Ton, dies alles eigentlich ja ganz schrecktlich zu finden. Diktatur des Kommerzes, Komsumwahn anstatt Nächstenliebe, ect.

Wir bekennen hier mit unseren veganen Last Minute Geschenkideen definitiv: Wir lieben Geschenke und das sich gegenseitige zu Beschenken!

Leider ist die Kunst des guten Schenkens vor lauter Pflichtgefühl und Weihnachtsstress bei vielen ein wenig abhanden gekommen. Das es jedoch bei euch nicht in einen lieblosen Weihnachts-Konsumterror ausartet, haben wir für euch ein paar gute Last Minute Ideen: Unsere Schenkphilosophie umfasst hauptsächlich drei Aspekte: Schenkt etwas Nachhaltiges, schenkt etwas Gewaltfreies (Ahimsa), und am besten schenkt Leben in dem ihr zu Weihnachten kein Fleisch isst.

 

Erste Weihnachtsgeschenkidee

tirlignadenhof

Verschenkt eine Tierpatenschaft von einem der Gnadenhöfe* hier in der Schweiz. Auf dem Tierlignadenhof in Kaisten beispielsweise könnt ihr Patenschaften für Rehe, Ochsen, Füchse, Hunde und Esel übernehmen um diese Tiere das ganze Jahr hindurch zu unterstützen.

Eine Tierpatenschaft beim Tierlignadenhof startet bei CHF 30.- pro Monat für bspw.eine Katze und geht bis zu CHF 60.- pro Monat. für grössere Tiere die mehr Futter brauchen und teuere Tierarzt Rechnungen regenerieren. Viele süsse und liebe Tiere sehnen sich nach einer Patin und/oder einem Paten. Als Paten erhalten ihr 2 x jährlich Post von euerem Schützling. Das tolle daran ist, dass das  Patenkind jederzeit besucht werden darf. Ein schöner Ausflug auf den Hof in Kaisten also inklusive! Tierpatenschaften können per Mail an info@tierlignadenhof.ch oder per Telefon: 062 874 24 70 jetzt noch kurz vor Weinachten gemacht werden.

Bildschirmfoto 2015-12-22 um 14.39.27

Oder eine Tierpatenschaft auf dem „Lebenshof“ an der Güetlistrasse 45 in Hinteregg übernehmen und verschenken? Auf dem Hofnarr könnt ihr Tierpatenschaften für Ziegen, Scheine, Pferde, Enten und viele mehr übernehmen und deinen Libsten zur Weihnacht schenken.

Der Hofnarr mein selbst: „Manche nennen das was wir machen «Gnadenhof». Wir tun das nicht einfach nur aus Gefühlsduselei. Nein, wir NARREN sind davon überzeugt, dass Tiere Teil unserer Moralsphäre sind. Nicht alleine die Zugehörigkeit zu einer Spezies macht ein Wesen schützenswürdig, sondern auch die Empfindungs- bzw. Leidensfähigkeit. “ Im diesem Sinne empfehlt die vegan kitchen ganz herzlich diesen tollen Hof zu besuchen, oder gleich heute da anzurufen ( 043 558 25 41) oder auch zu mailen zukunft@hof-narr.ch und eine Patenschaft zu übernehmen!

 http://www.hof-narr.ch/warum-tiere/

 

 

Zweite (Fashion-) Weihnachtsgeschenkidee

Sanikai_Blooming_Bay_College_Denim_Jacke       Sanikai_Blooming_Bay_College_Denim_Jacke_Inside_Women_J

Der Weg zum Sihlcity in den Sanikai Popup Store würde sich für ein schönes Fashion Geschenk jedenfalls lohnen: Eine Sanikai Blooming Bay College Denim Jacke (in den Grössen Damen S bis L // Herren S bis XL erhältlich) ist, neben einer Tierpatenschaft, unser vegan kitchen Traumweihnachtsgeschenk!

Übrigens wurden diese Jacken in der Schweiz genäht, bestehen aus 100% Baumwoll-Denim (Reststoff von einem Schweizer Produzenten), sowie der Innenstoff, 100% Bio-Baumwolle aus der Türkei, umweltfreundlicher Digitalprint, vegan ausgerüstet!

 

434CEA40-E594-48EC-B90C-484111642E21

Mit Hilfe diese Gutscheines könnt ihr auch hier noch bis Morgen Abend (23.12.2016) CHF 25.- sparen und im größten veganen Online-Shop der Schweiz V-Angle ein Fashion Weihnachtsgeschenk für die Liebsten finden? Die Schweizer Post liefert übrigens noch bis Donnerstag Morgen!

Alles findet ihr hier: V ANGLE the vegan Onlineshop

 

BAD6447B-EDAF-4D2C-A09F-CE72343A2887

 

 

Dritte und letzte Weihnachtsgeschenkideen

Gutschein_Vlowers 

Warum nicht wieder mal einen altbewährten Gutschein verschenken? Aber nicht irgend einer sondern einen zum Schlemmen!

Ein Gutschein für einen veganen Brunch bei Sandra vom Vlowers im GZ Wipkingen, das ganze Jahr an Sonntagen einlösbar, Njam, Njam.

Und so gehts, einfach kurz ein Mail an: info@vlowers.ch

 

thumb_Prettyandpure_Behandlungsraum-2_1024

Oder aber wie wäre es mit einem altbewährten Gutschein für etwas Beautyfelling und Wohlfühlfaktor?

Dann schnell bei Pretty an Pure anrufen(+41 43 535 94 07), Mailen oder persönlich vorbei gehen (Ganz Zentral am Central in Zürich) und nach einem Gutschein fragen für Makeup-Stylings, Pediküre, Maniküre, Facial, selbsthergestellten Produkten und Vielem mehr!

Pretty and Pure

 

 

 

*Wikipedia Erklärung zum Begriff Gnadenhof: Ein Gnadenhof zuweilen auch als Lebenshof oder Tierasyl bezeichnet, ist eine Einrichtung, in der Haustiere, Wildtiere oder Nutztiere von Menschen für einen unbegrenzten Zeitraum versorgt werden. Im Gegensatz zu einem Tierheim vermittelt ein Gnadenhof aufgenommene Tiere nicht weiter, sondern versteht sich als endgültige Auffangstation. Gnadenhöfe dienen keinem kommerziellen Zweck. Ihrem Selbstverständnis liegen Tierschutz- oder Tierrechtspositionen zugrunde. Erste Fälle von Einrichtungen, in denen Tiere bis zu ihrem Lebensende versorgt wurden, sind für den Beginn des 20. Jahrhunderts bekannt. Der Schriftsteller und Kleinbauer Christian Wagner gewährte allen seinen Tieren auf seinem Hof das Gnadenbrot und kaufte zusätzlich weitere Tiere frei, um sie so vor einer Schlachtung zu retten.