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Weihnachtsguetzli-Rezept.

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Rezept «Ausstechende»

 

Zutaten

½ Vanilleschote

1 unbehandelte Zitrone (Bio)

250g Dinkelvollkornmehl

1TL Weinsteinbackpulver

100g Sonnenblumenöl

100g Reissirup

Mehl für die Arbeitsfläche

3 EL Rapsmargarine (oder eine ohne Palmfett)

1/2 TL Kurkuma

1 TL Reissirup (oder Agavendicksaft)

Backpapier für ein Blech

 

Herstellung

Vanilleschote längs aufschlitzen und das Mark herausschaben.

Die Zitrone heiss abwaschen, abtrocknen und die Schale dünn abreiben.

Das Mehl sorgfältig mit Backpulver, dem Vanillemark und der abgeriebenen Zitronenschale vermischen.

Das Sonnenblumenöl in einer grossen Rührschüssel mit dem Reissirup verquirlen.

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Die Mehlmischung dazugeben und alles zu einem glatten, weichen Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Ein Backblech mit Backpapier belegen und den Backofen auf etwa 170°C vorheizen.

Den Teig portionsweise auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 4mm dick ausrollen und beliebige Figuren aus dem Teig ausstechen.

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In einer kleinen Schale die Margarine geben und zusammen mit dem Kurkuma und Reissirup kräftig vermengen.

Die Ausstecherle auf das Backblech legen, mit der Margarine-Mischung einpinseln und auf der mittleren Schiene im Backofen etwas 10 Minuten goldbraun backen. Die fertig gebackenen Plätzchen vorsichtig vom Blech nehmen und auf Kuchengitter abkühlen lassen.

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Traditionelle Weinachtsgutzli-Rezepte leicht „veganisieren“.

Hier einige Tipps:

  • Eigelb: 1 Ei kann durch 2 EL gemahlene Leinsamen oder Flohsamen vermischt mit 3 EL Wasser ersetzt werden. Aus Maisstärke und Lupinenmehl, Mandelpüree vermischt mit Wasser oder mit Wasser verrührtes Stärke- oder Sojamehl kann ein tolles Ei-Ersatz-Pulver hergestellt werden. Ausserdem können auch Bananen zum Binden verwendet werden.
  • Eiweiss: Apfelmus oder frisch geraffelte Äpfel empfehlen wir für die Luftigkeit eines Gebäcks, oder warum nicht gleich mit Aquafaba experimentieren? Zu Aquafaba findet ihr alles hier.
  • Butter: Rapsöl oder Rapsmargarine (Palmöl-Frei).
  • Gelatine: Its simple; Agar-Agar.
  • Honig: Agavendicksaft, Ahornsirup, Birnel, Apfeldicksaft, Kokosnussblütenzucker, Trockenfrüchte, Rohrohzucker (Panela/ Muscovado), Stevia oder Birkenzucker.
  • Milch:  Kokos- , Hafer-, Dinkel-Haselnuss-, Quinoa-, Amarant-,  Mandel-, Reis- oder Hirsenmilch.

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Bilderlegende:  Ausstechformen und Kinder- Wallholz von IKEA.

Tattoos for Charity @ The Vegan Market

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An dem ersten Vegan Market in Zürich im EWZ wage ich mich an ein Charity Projekt: Tattoo for Charity soll Mensch und Tier zur Weihnachtszeit unterstützen: Der vollumfängliche Gewinn jedes gestochenen Tattoos an The Vegan Market Zürich (2-4Dez 2016) geht zur Hälfte an die Schweizerische Flüchtlingshilfe und zur anderen Hälfte an das Lebenshof-Projekt Hoffnarr .Mit diesem Charity Projekt will ich die vegan Lebensweise thematisieren: Ich stelle Mensch und Tier auf die selbe Ebene.

Uns hier sind die Künstler, für 3 Tage, jeweils ein/eine KünstlerIn:

sinchiliendo

Für Freitag von 11: 30-21Uhr bei  Sinchi
Mehr Infos zu Sinchis Arbeit auf www.sinchiliendo.com
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Für Samstag kommt Filip Gauracandra
Mehr Infos zu Filip`s Arbeit „OM TATT SAT“ auf Instagram hier
Und seiner Page hier.
kimrossini
Für Sonntag 10:00-18Uhr bei Kim per Email an

Mehr Infos zu der Arbeit von Kim auf www.kimrossini.ch

Terminvereinbarungen bis zum 30.11!
www.theveganmarket.ch 2-4 Dezember im EWZ Zürich, Tramstrasse 35, 8050 Zürich

Herbstdessert. Kürbis-Kaki-Créme.

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Rezept «Kürbis-Kaki-Creme»

(6-7 Portionen)

Zutaten

1 Butterkürbis

4 Vaniglia-Kaki, geschält

1/2 TL Raw-Vanille, getrocknet

5-6 Medjool Datteln, entkernt

Zubereitung

  1. Den Buttrekürbis in kleine Stücke schneiden und entkernen. Die Kürbisstücke 15 Minuten im Dampfsieb dämpfen und danach mit kaltem Wasser abspülen.
  2. Bei allen Kürbisstücken die Schale entfernen.
  3. Alle Zutaten im hoch leistungsstarken Mixer 1-2 Minuten pürieren.
  4. Im Kühlschrank für 30 Minuten kalt stellen und in einem kleinen Gefäss zusammen mit schwarzer Schokolade servieren.

Mehr zur Vagnila-Kaki: Kakibaum

 

 

HAPPY WORLD VEGAN DAY

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Gestern Abend meinte ein Freund zu mir: „Du darfst auch keine Pilze mehr essen.“

„Warum?“, fragte ich.

Er: „Da wohnen Schlümpfe drin.“

Happy World Vegan Day.

Auf eine Zukunft ohne nervende Kommentare und mehr Empathie!

Event-Tipp von heute ist unser

Vegan cheese and Wine Tasting

Um 19 Uhr an der Waffenplatzstrasse 11, 8002 Zürich. Alle Infos zum Event auch hier.

Wenige Plätze sind noch frei, meldet euch spontan an per Sms auf 079 541 41 66.

Christmas Catering

Food Christmas tree made of fresh rosemary and red chili on dark background, top view

Kochen ist für uns mehr als Kochen.

Kochen ist für uns Genuss, Ethik, Ökologie, Kultur, Architektur, Aesthetik und Kunst, vor allem aber Wissen und Können. Vegan Kochen ist avantgardistisch und bedeutet für uns: kreativ, experimentell, unerwartet, neu, emotional und friedvoll ans Werk zu gehen.

Unsere natürliche Küche braucht regionale, frische und gesunde Produkte aus umliegenden Feldern und Wäldern: Alle unsere Lebensmittel stammen aus biologischem Anbau.

Ob Candle Light Dinner, Hochzeit, Geburtstagsfeier, Weihnachtsanlässe, Apéro, klassischen Bankett, Partyservice, Flying Buffet, Firmenanlass, bis hin zum Gourmetschmaus inklusive Location oder auch nur Lieferung. Ab 30 Personen ist alles möglich, oder ab 10 Personen  für Kochkurse!

Kontaktieren Sie uns für ein besonderes Catering. Per Telefon unter + 41 79 541 41 66 oder info@vegankitchen.ch

Wir übernehmen auch gerne die ganze Organisation ihres Events.

Fast Fashion

bildschirmfoto-2016-10-21-um-11-31-34Die Ausstellung „Fast Fashion“ zeigt auch das Tierleid in der Bekleidungsindustrie.

«Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode» beleuchtet die Hintergründe der globalisierten Textilwirtschaft. Sie befasst sich mit den Produktionsmechanismen, wirtschaftlichen und sozialen Aspekten, aber auch mit Umweltfragen.

Mit den Schwierigkeiten, zu definieren, was Slow Fashion eigentlich ist und wie man sich im Dschungel der unzähligen, teils wenig aussagekräftigen Qualitätslabels zurecht finden soll, setzt sich der bekannte Schweizer Cartoonist Ruedi Widmer am Ende der Ausstellung auseinander.

Im Rahmen der Ausstellung werden auch die Reportagen „Wollproduktion in den USA und in Australien“ und „Produktion von Angorakaninchen-Wolle in China“ gezeigt.

Die Ausstellung findet vom 26.Oktober 2016 bis zum 5. Juni 2017 im Textilmuseum St. Gallen statt. Weitere Infos findest du unter diesem Link.

Quelle:Peta Newsletter 21.10.16 & Textil-Museum St. Gallen

 

Green Days.

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Total grün shoppen.

Am neuen Event GREEN DAYs – sustainable life & style – findet man erlesene Lifestyleprodukte, die unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit Design, Stil und Genuss vereinbaren.

Hier kann Frau und Mann mit gutem Gewissen einkaufen und sich inspirieren lassen!

Aus den Bereichen:

  • Fashion & Accessoires
  • Beauty
  • Wohnen & Leben
  • sowie Nahrungs- & Genussmittel und sog. „SUPERFOOD“

Alle Aussteller findet ihr hier. Selber noch einen Stand machen, zur Anmeldung geht es gleich hier.

Green Days am 6 November, ein Sonntag, in der Maag-Halle Zürich

Auch unsere Friends wie Pretty and Pure, Sanikai und Favorit Fair sind mit einem Stand dabei!

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Herbstliches Kürbis-Curry Rezept

Herbstsuppe

 

Zutaten für 2 Personen:

200g Basmatireis, vollwert

½-1 Stück  Kürbis, zbsp. Butterkürbis

200g Kartoffeln

10 g Ingwer

1 Zwiebeln, geschält

2 EL Sesam-Öl, geröstet

5dl Vegetarische Gemüsebrühe

8 Stück Physalis, vom Blatt getrennt

200 ml Kokosmilch, ungesüsst

1 TL Kurkuma

1TL Curry, mild

Pfeffer, frisch gemahlen

etwas Chili gemahlen

Topping

etwas Pfeffer, frisch gemahlen

4-6 Physalis-Scheiben

 

Zubereitung:

Den vollwertigen Basmatireis nach Packungsbeschreibung garkochen (im Reiskocher oder im Pfannen-Topf).

Unterdessen die Kartoffeln und den Kürbis schälen und grob würfeln, beides schonend gar-dämpfen (im Dampfkochtopf oder Dampfsieb).

Den Ingwer fein hacken. Diesen zusammen mit der Zwiebeln und dem Knoblauch im Sesamöl anrösten. Die gedämpften Kürbis- und Kartoffel- Stücke beigeben und auch kurz anrösten, mit der Gemüsebrühe ablöschen. Alles etwas einkochen lassen. Die Physalis teilen und der Brühe beigeben. Nun der Brühe die Kokosmilch unterrühren und mit dem Pürierstab alles zu einer gleichmässigen Créme mixen. Mit dem Kurkuma, Curry, Pfeffer und Chili abschmecken. Das Curry nochmals aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze weitere 5 Minuten köcheln lassen.

Das Curry in zwei Suppenteller geben und mit den Physalis-Scheiben und dem Pfeffer anrichten.

Zusammen mit dem vollwertigen Basmatireis anrichten.

 

Übrigens

Physalis ist die Kapstachelbeere, enthält hochwertiges Vitamin C und wächst jetzt noch in der Schweiz

(in Bioqualität im Alnatura an der Löwenstrasse in Zürich zu finden).

 

Bild: Tischtuch aus dem Brockenhaus, Unterteller von Ensoie, Suppen-Teller und Servietten von Ikea.