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Parfüms aus künstlichem Walerbrochenem
Vielleicht war Ihnen nicht bewusst, dass Sie, wenn Sie besser riechen wollen, Wahlerbrochenes auf die Arme sprühen..
Und damit unwissentlich die Jagd auf eine aussterbende Spezies fördern, da der wertvolle Stoff sich in besonders grossen Mengen- bis zu 400-kg-Klumpen- in den Mägen der Tiere befindet. Denn wenn Pottwale Unverdauliches wie Schnäbel, spitzige Muschelschalen oder Krabbenscheren schlucken, bildet ihr Körper Amber- eine klebrige Masse, die diese umschliesst, um die Organe zu schützen. Die wächserne Substanz wird dann entweder im Magen eingelagert, ausgeschieden oder erbrochen- und der anfängliche Fäkalgeruch entwickelt sich nach und nach zu einer süsslich- erdigen Duftnote mit aphrodisierendem Einschlag. Diese wird rund um die Welt als Basisnote von Parfüms eingesetzt und Amber zum Teil so teuere wie Gold gehandelt.
Das Problem ist aber nicht nur, dass Pottwale vom Aussterben bedroht sind, sondern dass die Bildung von Amber womöglich auch die Folge einer Stoffwechselerkrankung ist: Nur einer von 100 Pottwalen produziert die Substanz. Kein Wunder also, dass ihr Duft seit Längerem auch künstlich hergestellt wird. Die Gewinnung einer Essenz der Balsamtanne, die dem Geruch sehr nahe kommt, ist allerdings höchst ineffizient, da nur gerade 30 Prozent des Materials anschliessend brauchbar sind. Nun haben Forscher der University of British Columbia eine nachhaltige Alternative gefunden: Sie haben den genetischen Code der duftenden Tannensubstanz geknackt, extrahiert, in Hefezellen verpflanzt und dort wachsen lassen. Auch für Nachtschwärmer gut zu wissen: der betörende Duft des Gegenübers ist in Zukunft vermutlich ein nachhaltig produziertes Bioprodukt, nicht mehr das Erbrochene eines kranken Wals.
http://www.ecomagination.com/the-sweet-smell-of-synthetic-whale-ambergris
Quelle:
Abstarkt Ausgabe Nr.10 von W.I.R.E
come to where illusion is
Dass die Pharmaindustrie bei der Erforschung von neuen Wirkstoffen Tierversuche einsetzt, ist jedem klar. Aber Zigaretten und Tierversuche?
Es sterben alleine im Philip-Morris-Labor in der belgischen Stadt Leuven jedes Jahr bis zu 6.000 Tiere in den Labors, für angeblich wissenschaftliche Versuche.
Nach Aussage der zuständigen Behörden will der Zigarettenhersteller „die gesundheitsschädlichen Effekte des Rauchs neuer Zigarettentypen testen. Dies stehe jedoch im Widerspruch zu einer Forschung, die dem Wohlergehen des Menschen gelten solle.“
Auf der Internetseite von Philip Morris findet sich als Rechtfertigung die doch recht absurd anmutende Behauptung, dass die Tierversuche auch dazu dienten, „Tierversuche in der Zukunft zu vermeiden“. Wie der Zigarettenhersteller durch mehr Tierversuche die Zahl der Tierversuche senken will, bleibt bislang ein ungeklärtes Rätsel, ebenso wie viele Jahre (oder vielleicht Jahrzehnte?) bis dahin vergehen werden.
„Die Tierversuche dienten dazu, die Produkte des Unternehmens weniger schädlich zu machen. Für diese Tests gebe es keine wissenschaftliche Alternative.“ Dabei ist doch inzwischen selbst dem Laien klar, dass es auch wesentlich einfacher ginge. Noch vor etwa 40 Jahren beinhaltete eine Zigarette im Wesentlichen einfach nur Tabak. Inzwischen ist es jedoch zur gängigen Praxis geworden, dem Tabak einen regelrechten Chemie-Cocktail beizufügen. Alleine durch den Verzicht auf all diese Zusatzstoffe könnte die Schädlichkeit des Rauchens verringert werden. Für diese Erkenntnis – die von der Tabakindustrie jedoch geflissentlich ignoriert wird – müsste nicht ein einziges Tier sein Leben opfern.
Ohnehin ist die Aussagekraft derartiger Studien mehr als zweifelhaft, wie sogar die Tabakindustrie selbst demonstriert hat. Jahrzehntelang bestritt sie den – inzwischen auch beim Menschen wissenschaftlich belegten und anerkannten – kausalen Zusammenhang von Rauchen und Lungenkrebs. Als Begründung musste herhalten, dass man bei Mäusen diesen Zusammenhang nicht feststellen konnte.
vegan kitchen & Peta empfiehlt:

Spiegel Online: Tabak Experimente Philio Morris
„Pueblo“ Zigaretten und der Tabak
Peta Bericht, Rauchende Beagles: Wissenschaft im öffentlichen Interesse?
THANK YOU Nicole Frei, Manuela Benz, Helen Schläpfer, Claudia Marolf, Anita Spang, Antje Matthes, Katja Zimmermann, Nemi Gajic, Patty Maio, Kristine Herzog, meiner Dozentin Franziska Koch,Tobi vom Tier im Fokus, Robin vom Biosumo, Ruth und Roger von der Biogärtnerei Birchhof, Oliver vom Chornladen im Kreis 5, Bachsermärt in der Markthalle, Frau Baumann der ZHdK Mensa, allen 2&4 Semster der bildenden Kunst die an der Bar mitgeholfen haben, allen meinen Freundinnen die an mich glauben und meiner Nana die immer wollte das ich einen Hochschulabschluss mache..
Tagesanzeiger 30.5.2013 Good foor for you for free, das temporäre gratis Restaurant
Making Leather and Meat Better
Mehr Infos zur Firma hier: http://modernmeadow.com/
(Du kannst in den text klicken um Diesen besser lesen zu können)
Bis es soweit ist können diverse vegane Schuhe online bestellt werden unter:
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vegan kitchens favorit:
http://www.vegetarian-shoes.co.uk/
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Mehr Infos zum Thema findet Ihr hier.
Für den Muskelaufbau. Den Rest kann man rauchen.
Als ich in Ernährungsfragen noch ein Unwissender war, trank ich Protein-Shakes nach längeren Läufen. Das Handelsübliche. Ihr wisst schon, die protzigen Kübel voll mit Proteinpulver und dem Schriftzug „MEGAPOWER“ drauf. Bio las man da vergebens. Was da miefte, falls ich den Plastikshake-Becher schlampig reinigte, war entweder Ei-Eiweiss von Hühnern in Bodenhaltung oder Milch-/Molkeeiweiss von Kühen mit Leistungsmastitis (Euterentzündung) gewesen sein. Shame on me.
Vor einigen Wochen habe ich mein Laufprogramm reaktiviert. Zufälligerweise habe ich eine Dose Bio-Hanf Protein-Pulver geschenkt bekommen. Sie enthält fast 50 Gramm Eiweiss auf 100 Gramm. Dazu noch Kohlenhydrate, Fett, Omega-3-Fettsäuren, Omega-6-Fettsäuren, Ballaststoffe und Natrium. Lactose- und glutenfrei ist es auch. Ob Protein-Pulver tatsächlich die Muskeln in grossem Mass aufbaut, und nicht hauptsächlich das Vermögen der Hersteller, ist umstritten. Ach, was schwadroniere ich da, sehr wahrscheinlich versorgt eine ausgewogene Ernährung (Hochleitungs-)Sportlern mit allem, was er oder sie braucht.
Ich selber nehme das Pulver gelegentlich ein. Wenn ich nach den Abend-Jogging noch etwas hungrig bin, aber nicht mehr gross was essen will, weil dann mein Schlaf darunter leidet, werfe ich eine Banane in den Vita-Mix und was sonst noch in der Fruchtschale rumliegt und streue ein bis zwei Esslöffel drüber. Ich mag den Geschmack vom grünen Mucki-Pulverchen. Erhältlich ist das Bio-Hand Protein-Pulver übrigens in gut sortierten Bio-Läden.
Das vegan kitchen gratis Restaurant vom 31.5- 13.6 am Sihlqui 125 im Hof
vegan kitchen on holiday from the 12th until the 29th of april 2013
Impressionen des Experimental social cooking Part 4
Der bereits 4. Workshop der experimental social cooking- Reihe fand am vergangenen 3. April wieder im OG9 statt.
Das Thema dieses Mal: Ein Sesseli-Tanz der anderen Art!
„Die Teilnehmenden finden eine Auswahl an veganen Lebensmitteln vor und sind gebeten, jeder im alleine Gang, mit Kochen eines Gerichts zu beginnen. Parallel läuft ein Musik-Stück (Playlist unten), sobald das Stück zu Ende ist, wird das angefangene Ess-Werk im Kreis weitergegeben und der/die NachbarIN kocht weiter. Der “ Herumreiche- Prozess“ dauert so lange an, bis das letzte Gericht nicht mehr weiter gegeben werden kann und fertig gekocht/geschnetztelt/angerichtet ist.“
Unsere Sound Playlist zum Food Sesseli-tanz war folgende:
Fleissig wurde im Takt des Sounds gebrutzelt, geschnippelt und gelacht:
Wir hatten ein grosse vielfahlt an experimentellen veganen Speisen her gezaubert, Alles in weniger als einer Stunde!
Wie immer wurden zur Krönung die Köstlichkeiten festlich und very happy im Vorzimmer (Ausstellungsraum des OG9) verspeisst:
Zur Anmeldung für den nächsten Experimental social cooking workshop geht es hier.
















